Liebe Sprachfreunde,
vielen Dank, dass Sie sich für den Sprachcaffe-Newsletter (12) 2009 entschieden haben.
Auch in diesem Monat haben wir Ihnen wieder Aktuelles aus dem Sprachcaffe Düsseldorf
zusammengestellt. Die Fakten für Dezember im Überblick:
Aktuell
Neue Abendkurse
Tipp
Japanisch Abendkurs
Kalender der Kulturen
Weihnachten weltweit.
X-Mas Tipp
Sprachkurse verschenken!
Sprachcaffe-Geschenkgutschein!
Last – Minute – Special
Intensivkurse im Dezember
Ihr Sprachcaffe-Team
Wir bieten Abendkurse für Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse an. Auch in diesem Monat beginnen wieder neue Abendkurse.
Teilnehmer mit Vorkenntnissen können nach einem Einstufungstest und einer Probestunde auch in einen der laufenden Kurse einsteigen. Bei Gruppen von mindestens 4 Personen richten wir auch gerne komplett neue Kurse nach Wunsch ein.
ENG.A0.MI.19.00.0349 13.01.2010 U 8 2
SPA.A0.Mi.19.00.059 25.11.2009 U 8 3 Verschoben auf dem 13.01.10
Neuer Kurs |
Zeit |
Beginn |
Englisch B2 |
Mo, 20.30 - 22.00 Uhr |
16.11.2009 |
Niederländisch A0 |
Mi, 17.30 - 19.00 Uhr |
25.11.2009 |
Portugiesisch A0 |
Mi, 18.30 - 20.00 Uhr |
25.11.2009 |
Spanisch A0 |
Mo, 17.30 - 19.00 Uhr |
23.11.2009 |
Die Laufzeit der Kurse ist unbegrenzt. Sie melden sich für mindestens 3 Monate an. Die Kurse finden in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Griechisch, Portugiesisch, Japanisch, Niederländisch und Deutsch statt.
Preise pro Monat |
Kurs 1 x 2 Ustd. / Woche |
Kurs 2 x 2 Ustd. / Woche |
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Kursdauer: |
3 Monate |
85 € |
3 Monate |
140 € |
6 Monate |
75 € |
6 Monate |
120 € |
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9 Monate |
65 € |
9 Monate |
110 € |
|
1 Unterrichtsstunde = 45 Minuten
Studenten, Schülern, Auszubildenden und Arbeitslosen gewähren wir einen Nachlass von 5%
Teilnehmer: 4 bis 8 Personen
Kursdauer: unbegrenzt
Beratung und Einstufungstest im Sprachcaffe Büro:
Montag bis Donnerstag von 10.00 – 20.00 Uhr und Freitag von 9.00 – 17.00 Uhr
Bitte beachten Sie auch unsere laufenden Kurse für jedes Niveau vormittags von 9.00 – 12.15 Uhr und abends ab 17.30 Uhr.
Vorbeikommen und wohlfühlen! Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sprachcaffe-duesseldorf.de, per E-Mail info@sprachcaffe-duesseldorf.de oder telefonisch 0211 – 68 41 52.
Wussten Sie es? Ca. 4,9 % aller Websites sind auf Japanisch (4. Rang hinter Englisch, Deutsch und Französisch)und es gibt 127 Mio. Sprecher. Dieser hohe Anteil an Sprechern reicht offensichtlich nicht aus, um Japanisch als Weltsprache anzusehen , da die 127 Millionen Sprecher nahezu ausnahmslos Muttersprachler sind (Vergleich: Deutsche Muttersprachler: 105 Millionen, Zweitsprachler: 80 Millionen).
Die japanische Sprache hat also zu wenig Zweitsprachler. Das könnte Ihr Vorteil sein, wenn Sie Japanisch beherrschen. Fangen Sie jetzt an, melden Sie sich zu unserem Japanisch-Abendkurs an, steigern Sie Ihre Employability und helfen Sie Ihrer Karriere auf die Sprünge.
In unseren Abendkursen lernen Sie Schritt für Schritt Japanisch und zwar mit professionellen Muttersprachlern als Lehrer.
6 Monate kosten 75 EUR pro Monat.
Der Abendkurs beginnt am 28.10.09 und findet wöchentlich Mittwochs von 19.00 bis 20.30 Uhr statt.
Hier finden Sie das Online-Anmeldeformular.
Angel Hernandez (0211 684152) ist Ihr Ansprechpartner für Abendkurse im Sprachcaffe. Wenn Sie sich über den Japanisch-Abendkurs oder andere Abendkurse informieren möchten, freuen wir uns über Ihren unverbindlichen Anruf.
Ort der Veranstaltung und weitere Informationen:
Sprachcaffe Düsseldorf
Grafenberger Allee 78-80
40237 Düsseldorf
Tel: 0211 – 684152
info@sprachcaffe-duesseldorf.de
Weihnachten wird in der ganzen Welt gefeiert, doch jedes Land hat seine eigene Kultur, Traditionen und Bräuche. Also, durch diese Unterschiede leiten sich auch die Verschiedenheit der Feierlichkeiten ab: Weihnachten - überall anders, überall einzigartig. Ein paar der Bräuche aber sind gleich, wie zum Beispiel der "Weihnachtsbaum". Er ist in fast allen Ländern zum Symbol für Weihnachten geworden. Auch der "Weihnachtsmann" ist "grenzenlos" bekannt und beliebt: Er bringt weltweit die Geschenke - wenn auch in unterschiedlicher Gestalt und mit unterschiedlichem Namen.
So sagt man "Frohliche Weihnachten in einigen Teilen der Welt
Irland |
: Nodlig mhaith chugna |
England |
: Happy Christmas |
Frankreich |
: Joyeux Noel |
Spanien |
: Felices Pascuas, Feliz Navidad |
Schweiz |
: VESELÉ VÁNOCE |
Italien |
: Buon Natale. |
Finnland |
: Hauskaa Joulua |
Rußland |
: Pozdravlyayu c Razhictvom e c Novim Gadom |
ENGLAND
Die Engländer feiern ihr Weihnachten am 25.12. In England werden traditionsgemäß am Weihnachtsabend die Strümpfe an den Kamin gehängt. Denn Santa Claus prescht mit seinem Rentierschlitten über die Dächer und wirft Geschenke in der Nacht vom 24. Auf den 25. Dezember durch den Kamin. Auch der Weihnachtsbaum gehört seit Mitte des letzten Jahrhunderts in jede englische Weihnachtsstube. Der deutschstämmige Prinz Albert brachte als Ehemann von Königin Victoria diese Tradition nach England.
Ein liebenswerter englischer Brauch ist das Dekorieren der Zimmer mit dem immergrünem Ilex und Mistelzweigen, unter denen bei jeder Begegnung geküsst werden darf. Zum traditionellen Weihnachtsessen am 25. Dezember gehören für die Briten der mit Brot und Hackgemisch oder sauren Äpfeln und Backpflaumen gefüllte Truthahn, Plumpudding und Eierpunsch. Beim festlichen Essen lieben es die sonst so steifen Engländer etwas ausgeflippt: Alle tragen Papphütchen und lassen Knallbonbons platzen. Gegen 15 Uhr versammelt sich die Familie dann vor dem Fernseher. Um der 10minütigen Ansprache der Queen ans Commonwealth zu lauschen.
ITALIEN
In Italien werden um die Weihnachtszeit verschiedene Feste gefeiert. Am 6.Dezember kommt San Nicola, am 13. Dezember beschenkt Santa Lucia die Kleinen, am 25.Dezember wird Il Bambinello Gesu (Christkind) überall in Italien gefeiert, und am 6. Januar freuen sich alle Kinder auf La Befana (die gute Hexe).
Erst am 6. Januar hängen sie ihre Socken an den Kamin, damit ihnen die Dreikönigshexe "Befana" Geschenke hineinlegt. Der Legende nach wurde Befana von den "Heiligen Drei Königen" aufgefordert, sie bei der Suche nach dem Jesuskind zu begleiten. Befana folgte der Aufforderung aber nicht, sondern begab sich später alleine auf die Suche. So macht sie es seither jedes Jahr und verteilt dabei Geschenke an brave Kinder.
Am 6. Dezember finden die Kinder die Geschenke von San Nicola vor der Tür des Schlafzimmers. San Nicola ist nicht wie in Deutschland als Bischof gekleidet und besucht auch nicht die Kinder in den Familien.
Santa Lucia lebte nur in der Phantasie und im Herzen der Kinder. Die Heilige Lucia wurde im Jahre 281 in Sizilien geboren, sie vermachte ihr ganzes Vermögen den Armen. Noch heute wird an dem Tag "Torrone die poveri", eine Mahlzeit für die Armen, vorbereitet.
Am 25. Dezember kommt dann endlich Il Bambinello Gesu (das Jesuskind), meist früh am Morgen. Wenn die Kinder aufstehen, finden sie ihre Geschenke vor der Tür des Schlafzimmers oder unter dem Tannenbaum neben der Krippe. Verschiedene Formen von Fest und Feier haben sich in den Regionen Italiens eingebürgert. In manchen Gegenden wird ein Olivenbaum gefällt und für das Feuer im Kamin bereit gehalten. In Rom und Neapel tragen die Kinder einen großen Stern aus Pappe über einer kleinen beleuchteten Krippe von Haus zu Haus. Die wohl berühmteste Krippe ist in Rom, das Santo Bambino, und La Befana, die gute alte Hexenfigur der italienischen Kinder am 6. Januar kommt. Am Abend stellen die Kinder die Schuhe vor die Tür oder hängen ihre Strümpfe vor den Kamin. La Befana fliegt von Dach zu Dach und durch die Schornsteine ins Haus hinein: Für die artigen Kinder hinterläßt sie Süßigkeiten, für die unartigen schwarze Kohlen. La Befana sollte sich der Legende nach nicht schnell genug auf den Weg zur Krippe gemacht haben und verpaßte den Stern. Seit dem irrt sie auf der Welt nach der Suche nach dem Christkind. Sie hinterläßt in jedem Haus ihre Geschenke, in der Hoffnung, dort das Christkind zu finden.
In Italien steht nicht der Weihnachtsbaum, sondern die Krippe im Mittelpunkt des Weihnachtsfestes. Die Krippenfiguren sind oft handgeschnitzt und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
FRANKREICH
Auch in Frankreich lieferte früher Saint Nicolas seine Geschenke am 6. Dezember. Die Zeiten haben sich geändert. Nicolaus hat abgedankt. Jetzt bringt Pere Noel, ein Kollege des Weihnachtsmannes den französischen Kindern die Geschenke in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Der kommt auch durch den Schornstein und legt seine Gaben in die bereitgestellten Schuhe. Der Heilige Abend wird alles andere als besinnlich gefeiert. Es ist ein normaler Arbeitstag, der mit einem großen Essen in schillernd bunt dekorierten Restaurants und ausgelassenem Tanzen ausklingt. Festlich wird's erst am 25. Dezember. Dann werden auch die traditionelle "Foie Gras" (Gänsestopfleber) und der "Buche de Noel", ein Kuchen mit Buttercreme in der Form eines abgesägten Baumstammes, serviert.
NIEDERLANDE
Mittelpunkt der niederländischen Weihnachtszeit ist der Nikolaustag am 6. Dezember. Viel wichtiger als das Christkind ist für die Kinder in den Niederlande Sinterklaas. Am Vorabend wird ein großer Sack vor die Tür gelegt, den Sinterklaas dann mit seinen Geschenken füllt. Neben dem Kamin legen die Kinder ihren Wunschzettel, eine Möhre sowie eine Schüssel mit Wasser für das Pferd des Nikolaus. Dieser hat in den Niederlanden übrigens ein etwas offizielleres "Outfit". Er ist nicht wie der angelsächsische Santa Claus gekleidet, sondern trägt eine Bischofsmütze und hat einen Bischofsstab. Er bringt den Kindern nachts die Geschenke und steckt auch ein kurzes Gedicht über das beschenkte Kind in den Schuh. Vom Hafen zieht eine große Prozession zum Königspalast, wo der Heilige von Königin Beatrix empfangen wird.
SCHWEDEN
Weihnachten auf schwedisch heißt Jul. Ein Höhepunkt der vorweihnachtlichen Julzeit ist der 13. Dezember, das Fest der heiligen Luzia. Die älteste Tochter erscheint als Luziabraut in einem weißen Kleid und einem Kranz aus Preiselbeerzweigen und brennenden Kerzen auf dem Kopf. Die "Lussibrud" weckt die Familie und serviert das Frühstück ans Bett. Weihnachten wird in Schweden wie in Deutschland bereits am 24.12. gefeiert. Der schwedische Weihnachtsmann, Jultomte genannt, ist mit seinem Rentierschlitten unterwegs ... und natürlich mit einem großen Sack voller Geschenke. Viele Schweden stellen den Weihnachtsbaum frei in die Mitte des Wohnzimmers, damit am Julabend die ganze Familie um den Baum herumtanzen kann. Zum "Julfest" aber auch gehören Julgeiß und Julbock. Wie das opulente Menü bis zu 38 Gängen! Bei dem auch die "Julkorv", eine besondere Bratwurst, serviert wird. Sie hat so große Bedeutung, daß sich auch Königin Silvia und ihre Familie dabei selbst an den Herd stellen.
SPANIEN
Die Adventszeit verläuft in Spanien sehr ruhig, dafür gibt es in der Zeit zwischen dem 24 Dezember und dem 6. Januar verschiedene Feste, die sehr unterschiedlich begangen werden. Zu den traditionellen Weihnachtsbräuchen gehört das Erscheinen des Olentzero (des Köhlers), der aus den Bergen ins Dorf kommt. Er wird von den Einwohnern des Dorfes auf den Schultern getragen. Weit verbreitet sind auch die Weihnachtsaufführungen, wie z.B. der von Herodes angeordneten Kindermordes und das Fest der Messdiener (Fiesta de Loco- sy Obissi Mos), bei dem ein Junge ausgewählt wird, der sich als Bischof verkleidet. In der Zeit vom 30.Dezember bis zum 1.Januar findet die Fiesta de la Coretta statt. Bei diesem Fest wird Brennholz gesammelt und eine Kiefer gefällt. Diese wird dann geschmückt in den Ort getragen und gesegnet. Ein weiterer Höhepunkt ist das Dreikönigsfest (Día de los Reges). Es wird ein biblisches Spiel (Corderados) aufgeführt, und es gibt einen Umzug (Cabalgota de Reges).
NORDAMERIKA
In den USA und Kanada trafen verschiedene europäische Weihnachtstraditionen aufeinander und vermischten sich im Laufe der Zeit: Die Nordamerikaner feiern heute Weihnachten am 25. Dezember mit einem großen Essen im Kreis der Familie. Wie in England hängen auch die amerikanischen und kanadischen Kinder ihre Socken an den Kamin, in der Hoffnung, dass Santa Claus ihnen ihre Wünsche erfüllt. Festlich geschmückte Weihnachtsbäume gehören natürlich auch in Nordamerika in jede gute Stube. Viele Familien schmücken und beleuchten außerdem schon in der Adventszeit ihre Häuser und Gärten, die so in warmes Licht getaucht werden.
Süd und Mittelamerika
In den Ländern Süd- und Mittelamerikas ist die Weihnachtszeit durch spanisches und portugiesisches Brauchtum geprägt. Wie in Italien steht auch hier die Weihnachtskrippe im Mittelpunkt. Seit Mitte dieses Jahrhunderts erfreuen sich aber auch Weihnachtsbäume immer größerer Beliebtheit - häufig sind dies weihnachtlich geschmückte Pinien oder Kakteen. Typisch für süd- und mittelamerikanische Länder ist das Weihnachtsfeuerwerk. Dieser Brauch stammt noch aus einer Zeit, in der die Nachbarn sehr weit auseinander wohnten. Mit einem bunten Feuerwerk konnte man sich auch über größere Entfernung "Frohe Weihnachten" wünschen. Wie in Italien müssen auch die mexikanischen Kinder besonders geduldig sein. Denn erst am 6. Januar bringen ihnen die Heiligen Drei Könige das, worauf sie schon sehnsüchtig warten: Geschenke. Übrigens: Auch in der Dominikanischen Republik träumt man von einer weißen Weihnacht - natürlich jedes Jahr vergeblich. Um sich aber zumindest die Illusion zu erhalten, stellt man einfach weiße Weihnachtsbäume auf. Träume machen eben erfinderisch.
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2009 |
Dezember |
14 |
|
Englisch |
B2 |
2010 |
Januar |
||
11 |
18 |
25 |
|
Englisch |
B1 |
B2 |
S1 |
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| A0 | Anfänger ohne Vorkenntnisse |
| A1-A2 | Anfänger mit Vorkenntnissen / Grundstufe 1 - 2 |
| B1-B2 | Mittelstufe |
| B1 | Mittelstufe 1 |
| B2 | Mittelstufe 2 |
| C1-C2 | Fortgeschritten |
| S1 | Business Mittelstufe (B1-B2) |
| S2 | Business Fortgeschritten (B2-C1) |
| P | Prüfungsvorbereitung LCCI |
| Z | Prüfungsvorbereitung C1 |
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